Bis tief in die Nacht wurde in einem Café unterhalb unserer Wohnung in Kastoriá lautstark gefeiert, sodass für uns trotz gut schließender Fenster kaum an Schlaf zu denken war. Und so brechen wir ziemlich müde zur letzten Etappe unserer Reise auf. Wieder fahren wir durch eine unglaublich schöne, menschenleere Berglandschaft, über tiefe Schluchten und Brücken und durch zahlreiche Tunnel. An der Strecke gibt es kaum Ortschaften, sodass es scheint, als wäre die Autobahn einfach mitten in die Wildnis hinein gezimmert worden. Leider finden wir nirgendwo eine Stelle zum Anhalten, um den einen oder anderen Ausblick zu genießen. An mehreren Stellen scheint es längere Passagen frequentierter Bärenübergänge zu geben, sodass in einiger Entfernung rechts und links der Straße durchgehende Zäune angebracht wurden, die die Tiere zu ihrem eigenen Schutz zum Ausweichen zwingen. Schließlich erreichen wir die Abfahrt hinunter in eine Ebene auf Meereshöhe, mit 600 Metern Höhenunterschied. Ankunft in Thessaloníki Im Gegensatz zu den Tagen vorher erwarten uns in Thessaloníki sommerlich heiße Temperaturen (annähernd 30 Grad). Wir freuen uns schon auf einen Spaziergang durch die Wärme. Da es direkt am Hotel kaum Halte- geschweige denn Parkmöglichkeiten gibt, möchten wir zuerst den Mietwagen am Flughafen abgeben, bevor wir mit dem Gepäck per Taxi zum Hotel fahren. Die Automiete bei Alamo hat wie stets sehr gut geklappt. Bei der Auswahl unseres Hotels hatten wir uns im Vorfeld wieder einmal nicht entscheiden können. Die wie Pilze aus dem Boden geschossenen Ferienunterkünfte mögen wir nicht so sonderlich. Hotels mit schlechteren Bewertungen kamen auch nicht in Frage. Und so hatten wir ausnahmsweise ein Zimmer im noblen Electra Palace Hotel auf dem Aristoteles-Platz gebucht.
![]() Heute ist Sonntag und das bedeutet eine ultravolle Strandpromenade. Ganz Thessaloníiki scheint bei dem schönen Wetter auf den Beinen zu sein. Beim Verlassen des Hotels schallt uns auf der Platía Aristotélous laute Musik entgegen. Eine Veranstaltung des Roten Kreuzes wird vorbereitet, wahrscheinlich soll später etwas vorgeführt werden. Zur Einstimmung wurde die Musikanlage voll aufgedreht. Ein Typ mit Helm demoliert gerade einen auf dem Platz abgestellten PKW brachial mit einer Axt. Wahrscheinlich soll ein Unfall simuliert werden. Das ist das Bild, das sich uns bietet. Wir hoffen sehr, dass der ohrenbetäubende Rummel am Abend vorbei sein wird. Schnell verlassen wir den Platz und biegen auf die Uferpromenade ein.
![]() Das Wasser im Hafen ist aufgewühlt und man muss ein wenig Acht geben, denn immer wieder klatschen Wellen über die Promenade. Etliche Frachter, die auf Einlass in den Hafen warten, liegen vor Anker. Voll besetzte Ausflugsboote transportieren Menschen hin und her, die das Leben und den beginnenden Sommer feiern. Moderne Musik tönt aus den unzähligen, gut besuchten Cafés auf der anderen Straßenseite der Promenade. ![]() Unser Ziel ist zunächst der ab dem 15. Jahrhundert zu osmanischer Besatzungszeit vom damals berühmten Architekten Sinan! errichtete Weiße Turm (Léfkos Pýrgos). Massen von Nachmittagsausflüglern hatten dieselbe Idee. ![]() Der Turm hatte im Laufe der Jahre verschiedene Funktionen, als Garnison, Gefängnis oder, wie heute, als Museum. Als eines der Wahrzeichen der Stadt wird man im Laufe seines Besuches in Thessaloníki mindestens einmal hier vorbeikommen. Doch nicht immer verläuft der Aufenthalt wie geplant. So ist es schon vorgekommen, dass einem Burschen (hier Giórgos Zambétas) in einer romantischen Stimmung der Kopf derart verdreht wurde, dass er innerhalb von zwei Monaten heiratete und Thessaloniker wurde. Auslöser dafür waren wohl die Küsse, die er Am Weißen Turm (Sto Levkó ton Pírgo) erhalten hat. Also besser dort aufpassen! Von unserem Sitzplätzchen auf einer Mauer genießen wir den Schatten des Turmes. Seine Besichtigung scheitert später an den Öffnungszeiten (bis 15.30 Uhr). Man hätte in jeder der sieben Etagen eine Ausstellung anschauen können. Stattdessen gehen wir noch ein Stück weiter. Hier beginnt eine noch breitere Fußgängerfläche, in deren Mitte ein farblich abgesetzter Streifen für Roller und Räder verläuft. In unmittelbarer Nähe findet eine Info-Veranstaltung von Pink Together (Frauen mit Brustkrebs), mit kurzen Redebeiträgen, Musik und thematischen Tänzen statt. Mindestens zehn große Zelte stehen nebeneinander aufgereiht. Auf Unterschriftenlisten können die zahlreichen Besucher/innen und Aktivist/innen ihre Unterstützung ausdrucken. Noch etwas weiter, am Brunnen schauen wir uns auf dem Begrenzungsmäuerchen sitzend wieder die vorbeiziehenden Menschenströme an. Was für eine Lebensfreude! Etliche Tavernen in der Nähe des Weißen Turms haben auf unserem Rückweg schon geöffnet, sodass wir uns entschließen, hier zu bleiben. Nach einem ausgedehnten Mahl trotten wir schließlich zurück über die Promenade, die nun schon längst nicht mehr so voll ist, überqueren den nunmehr leeren Aristoteles-Platz und fallen nach der halb durchwachten gestrigen Nacht in einem wunderbaren Hotelbett in einen seligen Schlummer. Platía Aristotélous und Ladádika Der andere Morgen beginnt mit einem außerordentlichen Frühstück im siebten Stockwerk des Hotelgebäudes, oben auf der Dachterrasse. Man kann sogar draußen sitzen, und genau hier ergattern wir noch einen Tisch. Was für ein Blick über die Platía und das Hafenbecken! So kann der Tag beginnen.
![]() Uns präsentiert sich ein sehr reichhaltiges Buffet mit wirklich allem und für jede Geschmacksrichtung, was man sich zum Frühstücken nur wünschen kann. Eine große Kanne Kaffee wird am Tisch serviert. Jeden kulinarischen Wunsch liest man uns von den Augen ab. Wir wären verrückt, wenn wir den Aufenthalt hier oben nicht ausgedehnt genießen würden, insbesondere, weil wir später auch im Viertel bleiben wollen. Der Aristoteles-Platz gehört zum innersten Herzen Thessaloníkis. So alt ist er in seiner heutigen Form noch nicht, denn er wurde erst im Jahr 1917, nach dem Großbrand, der das Zentrum der Stadt zerstört hatte, vom französischen Architekten Ernest Hébrard entworfen. Außergewöhnlich sind seine Anlage mit der Öffnung zum Thermaischen Golf hin, die zwei halbkreisförmigen Gebäude, die den Platz zur Stadt hin begrenzen, wovon eines das Hotel Electra Palace beheimatet, sowie die Arkadengänge mit den zahlreichen Cafés und Geschäften. Er wurde nach dem Denker Aristoteles benannt, ebenso wie die Straße, die von hier im rechten Winkel nach Nordosten verläuft, oder auch die Universität der Stadt. Quasi um die Ecke des Hotels liegen die Ladádika, ein historischer Stadtteil, früher tagsüber Markt- und abends Rotlichtviertel, das der unsterbliche Dimítris Mitropános einst besungen hat. Uns fallen als erstes aber keine Geschäfte oder Märkte auf, sondern die unzähligen Cafés, Bars und Restaurants, die sich nahtlos aneinander reihen. Aus dem alten Handelsbezirk ist offensichtlich ein Ausgehviertel geworden. ![]() Wenn man genau hinsieht, erkennt man jedoch noch ein ganz klein wenig vom alten Flair. Mopeds und Motorroller knattern voll beladen vorbei, auch Handwerker holpern mit ihren Autos geschäftig durch die schmalen Sträßchen. ![]() In einigen Cafés hängen ein paar Leute tiefenentspannt herum, genießen ihren Kaffee und die Unterhaltung. Touristen sind (noch) Mangelware.
![]() In einem kleinen Eckcafé kehren auch wir ein und lassen uns einen anregenden Kaffee schmecken. Inbesondere das köstliche, mit Zimt und Zucker bestäubte und mit Vanillepudding gefüllte Gebäck versüßt uns den Aufenthalt. Und weil es so lecker ist, schieben wir noch ein zweites hinterher. Später werden wir nach längerer Suche nach einem dringend benötigten Gewürzladen doch noch fündig. Das alt eingesessene Geschäft hat wirklich alles, was wir uns nur so wünschen können. Während ich in den Regalen zwischen den verschiedenen Tüten herumsuche, haben sich der ältere Besitzer und Alex in ein Gespräch vertieft. Die Frauen der Familie, die die Bedienung der Kunden übernommen haben, müssen ihn zwischendurch immer wieder an seine Pflichten erinnern, nämlich die Kunden abzukassieren. Für 20 EUR erhalten wir am Ende große Tüten (extra für uns abgefüllt) mit Oregano und Thymian, und kleinere mit Brühe, Muskat, süßem Paprika, Lorbeer, sogar Chia-Samen und verschiedenen Tee-Sorten – insgesamt 2 kg Gewürze. Die müssen uns jetzt wieder für eine Weile in Deutschland reichen bzw. sind auch als Mitbringsel gedacht. Später bummeln wir wieder über die Hafenpromenade, die heute wesentlich leerer ist als gestern. Bei etwas windigem, aber warmem Wetter kehren wir bald schon wieder in ein Café ein, genießen das entspannte Lebensgefühl und lassen die Seele baumeln. Da die Ladádika so nah beim Hotel sind, werden wir am Abend dorthin zum Essen gehen und finden ein Restaurant mit kretischen Speisen, das Athiwolí. Nicht nur verwöhnen die kulinarischen Köstlichkeiten unsere Gaumen, sondern auch die Freundlichkeit, mit der wir hier bedient werden, trägt erheblich zu unserem Wohlbefinden bei. Und so verbringen wir hier ein paar sehr schöne Stunden, bevor es zurück zum Hotel geht. Stadt- und Hafenrundfahrt Für heute steht eine Tour mit einem Hop-On-Hop-Off-Bus auf dem Programm. Schon öfter haben wir uns die Sehenswürdigkeiten der Stadt näher angeschaut und in unserem Reisebericht Nordgriechenland 2009 (letzte drei Teile) beschrieben. Mit dem Bus werden wir heute einfach vom Weißen Turm abfahren, am Galerius-Bogen und der Rotunde vorbei und zum höchsten Punkt der Stadt, dem Burgviertel als unser einziges Ausstiegsziel.
![]() Uns steht überhaupt nicht der Sinn nach Besichtigungen. Vielmehr bleiben wir außerhalb der Stadtmauer, gleich in der Nähe der Busstation, und kehren in ein Lokal mit Aussichtsterrasse ein. Am Tisch hinter mir quatscht ein Fußballmanager einen anderen samt jungem Spieler in irgendeine rosige Zukunft mit tollem Stadion und einer irren Stadt hinein. Wir jedoch genießen einfach den unfassbaren Ausblick auf die Stadt. ![]() Der Sänger, der wie kein anderer das Lebensgefühl in Thessaloníki zum Ausdruck bringen konnte, war Dimítris Mitropános. In Thessaloníki, Samstagabend und April möchte er „seine Seele in ein Rembétiko stecken, um die verlorene Zeit auszutricksen“, wenn er sich daran erinnert, wie er als verrückter Achtzehnjähriger von der Burg aus auf die Stadt blickte, um mit ihrer Liebe ins Leben hinauszuziehen. „Es war einst mein Frühling, ich war einmal dein April.“ Ich kann nicht beurteilen, wie die jungen Einwohner der Stadt heute darauf blicken. Obwohl sich die Zeiten gewandelt haben, auch hier natürlich schon lange die Moderne Einzug gehalten hat und die Ausgehviertel abends voll mit feiernden Menschen besetzt sind, so bleibt ein Stück des alten Thessaloníki in seinen Liedern erhalten. Auch früher sind die jungen Leute mit frohem Schwung abends ausgegangen und in die einschlägigen Stadtteile gezogen. Páme Tsárka, rief man sich zu. Wie Glykería wollte man das Baglamás spielen hören, oder wie Strátios Dionisíou im Lied Der Salonikier neben Baglamás auch Bouzoúki hören und Tsiftetéli (Bauchtanz) sehen. Menschen, die in Thessaloníki aufgewachsen sind und aus irgendwelchen Gründen wegziehen mussten, blicken aus der Ferne stets mit Sehnsucht auf die Stadt ihres Herzens zurück. Die einen besingen das Wunderschöne Thessaloniki und denken dabei an die engen Gassen und die Nächte; die Erinnerungen anderer an den Stolz des Thermaischen Golfes sind zwar süß, aber aufgrund der Entfernung ebenfalls wehmütig. Neben der Sehnsucht nach der Heimat kommen wie bei Stélios Kazantzídis Erinnerungen an Mein Thessaloniki als „meine große, arme Mutter“ hinzu. Das Thema der Mama Saloníki findet sich in vielen der Lieder, in denen bekannte Fixpunkte wie die (alte) Egnatía (hier als Flaniermeile), der Galeriusbogen, der Weiße Turm oder die Burg erwähnt werden. Daneben wird die Stadt gerne auch als „Braut des Nordens“ bezeichnet. Für andere wiederum ist Thessaloníki eher eine „Hexe, anziehend wie ein Magnet“. Ein weiteres bekanntes Lied ist vielschichtiger. Es gibt Hinweise im Text, dass die Schwermut nicht nur aus der Sehnsucht nach Thessaloniki in der Ferne oder nach der eigenen Jugend in der Stadt herrührt, sondern noch eine weitere Komponente beinhaltet. Ich suche dich in Saloníki deutet in mehreren Bildern die für immer verlorene Hoffnung auf die Rückkehr nach Konstantinopel an. Die Zeile „Nachdem die Götter es auf dem Olymp beschlossen hatten, übergaben sie die Schlüssel an die Kälte und brachten sich um“ mag diese Unwiderruflichkeit ausdrücken, die mit dem Beschluss des „Bevölkerungsaustausches“ Anfang der 1920er Jahre und der daraus resultierenden Vertreibung einherging. Der im Lied verwendete Begriff „Polítiko“ weist ebenfalls darauf hin. Wegen der Betonung ist der Ausdruck nicht mit „politisch“ zu übersetzen, sondern mit Bezug auf „DIE Stadt“ und damit auf Konstantinopel zu verstehen (wie im Film „Zimt und Koriander“, der auf Griechisch „Polítiki Kusína“ heißt). Im Lied hängt der Protagonist, der wie die über 1,5 Millionen Flüchtlinge aus Kleinasien kam („der Fanári-Weg“), in einer Gasse in Saloníki fest und kämpft im Winter „mit leerem Köcher“. Er sucht sie (die geliebte Stadt Konstantinopel oder vielleicht doch eine Frau aus jener Stadt) in Saloníki im Morgengrauen „mit einer Geige und einem Mond“. Doch „es fehlen der Traum, du und der Geigenbogen“. Den Text zu diesem abgrundtief traurigen Lied über einen unwiederbringlichen Verlust schrieb der Lyriker und Texter Fílippos Grápsas, die Musik dazu stammt von Mários Tókas. All diese Lieder werden auch heute noch oft im Radio gespielt. Ebenso wie andere, die Thessaloníki in der einen oder anderen Art besingen, sind sie fest im Gedächtnis nicht nur der älteren Bevölkerung verankert und gehören zum Kulturgut der Stadt. Über diese berührenden Melodien lässt es sich beim grandiosen Ausblick von der Burg über die Häuser und das Meer trefflich sinnieren. ![]() Auf der Rückfahrt passieren wir weitere Sehenswürdigkeiten, wie die Agios-Dimítrios-Kirche, den Aristoteles-Platz, das Hafengebäude und einigen anderen Attraktionen.
![]() Es ist noch früh am Nachmittag, als wir wieder mit dem Bus zum Weißen Turm zurückgekehrt sind. Da heute unser letzter Tag in der Stadt ist, möchten wir unseren Aufenthalt einfach austrudeln lassen, und entschließen uns noch zu einer kleinen Hafenrundfahrt mit einem der ankernden Ausflugsschiffe. Wir können auch direkt an Bord und steigen hinauf aufs Oberdeck. Das wellige Wasser bringt das Boot ganz schön zum Schaukeln. Eintritt haben wir keinen entrichten müssen, doch zahlt man nach dem Ablegen mit der Bestellung eines Getränkes, z.B. einer kleinen Flasche Wasser für 8 EUR. Das ist preislich sehr moderat. Die Poseidon fährt im Hafenbecken parallel zur Uferlinie hin und her und gewährt uns einen Perspektivenwechsel auf den Weißen Turm, den Aristoteles-Platz und den Hafen selbst. Auch die Promenade kann man einmal zur Gänze vor sich sehen.
![]() Am Ende schließt sich der Kreis und wir kehren zum Weißen Turm zurück, Treffpunkt nicht nur für die Jugend am Wochenende, Veranstaltungsstätte, Museum und Ort für Besichtigungen für Touristen, Ankerplatz sowie Start und Endpunkt für Rundfahrten. ![]() Nach unserer Rückkehr erkunden wir ein weiteres Esslokal in den Ladádika, just for a change, das im Gegensatz zum gestrigen Abend der totale Reinfall ist. Noch nicht einmal die Nudeln sind gar, und die Garídes muss der Gast mit den Fingern im soße-durchtränkten Essen selber suchen und pulen. Wären wir nur wieder zum Kreter gegangen! Obendrein fängt es auch noch zu regnen an. Für uns gibt es heute hier nichts mehr zu erleben. Nichts wie zurück ins trockene Hotelzimmer, wo wir letzte Vorbereitungen für unsere morgige Abreise treffen. Der Aufenthalt in dieser schönen Unterkunft hat unsere Reise nach Griechenland auf angenehme Weise abgerundet. Insgesamt hat mir unsere Tour durch Nordgriechenland wieder einmal sehr gut gefallen. Die Wahl der Reisezeit im Frühjahr und der besuchten Orte hat mir durch ihre Ursprünglichkeit und bar des unerträglich überbordenden Massentourismus andernorts erneut besonders schöne Ecken des Landes gezeigt. Die Liebenswürdigkeit und Freundlichkeit der Menschen, denen wir begegnet sind, hat zum Gelingen unseres Urlaubs erheblich beigetragen. Danke, dass wir ein wenig an eurem Leben teilhaben durften! |